14. Januar 2014

Respawn: Titanfall war ohne Singleplayer schwierig zu vermarkten

Aufgrund des mangelnden Singleplayer-Modus war Titanfall laut Respawns Drew McCoy schwierig zu vermarkten.

Der Grund dafür ist allen voran, dass man eben aus einer Kampagne etwa einen guten Trailer erstellen kann.

„Tatsächlich war es wirklich schwierig, Titanfall richtig zu vermarkten", schreibt McCoy.

„Wenn ihr euch das anschaut, was wir gemacht haben, unterscheidet sich das sehr von den meisten anderen Shootern. Ohne eine Reihe dieser stark geskripteten Momente, die man aus verschiedenen Winkeln aufzeichnen kann, scheidet der übliche, 'filmartige' Trailer fast schon direkt aus."

„Stattdessen entschieden wir uns dafür, unveränderte Gameplay-Ausschnitte zu zeigen, die drei bis fünf Minuten dauern (bis jetzt jedenfalls, weiteres Material kommt!) und den 'Flow' des Spiels zeigen."

„Man startet als Pilot, nimmt es mit der KI und anderen Piloten auf, läuft an der Wand entlang an einem Titanen vorbei, verdient seinen eigenen, steigt ein, bekämpft andere Titanen, während man auf Menschen stampft, steigt aus und so weiter. Zu jeder Zeit stehen so viele Gameplay-Mechaniken zu eurer Verfügung und das alles in wenigen Minuten begreifbar zu machen, ist ziemlich schwierig."

„Aus diesem Grund brachten wir auch eine sehr frühe Pre-Alpha-Version des Spiels auf die gamescom, PAX und andere Messen, um den gewöhnlichen Spielern etwas Hands-on-Zeit mit dem Spiel zu geben. Selbst das ausgefeilteste Marketing kann das tatsächliche Spielen eines Titels nicht ersetzen", so McCoy.

Titanfall erscheint am 13. März 2014 für Xbox One, Xbox 360 und PC.

Quelle: Eurogamer.de

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