19. September 2013

Drei Spieler verkleiden sich als Polizisten, um Grand Theft Auto 5 früher zu bekommen

In die Kategorie „dumm gelaufen" fällt das, was drei Spieler in New York versucht haben, um etwas früher an Grand Theft Auto 5 zu kommen.

Die Drei verkleideten sich demnach als Polizisten und begaben sich zur Staten Island Mall. Dabei nutzten sie offenbar ein Zivilfahrzeug der Polizei - komplett mit Lichtern und Sirenen.

Wie unter anderem New York Daily News berichtet, gelang es ihnen mit gefälschten Marken, das Sicherheitspersonal davon zu überzeugen, dass sie auf Patrouille sind. Einer der drei sei zudem ein Hilfspolizist in New York tätig gewesen.

Die drei Verkleideten konnten so jedenfalls die auf den Mitternachtsverkauf von Grand Theft Auto 5 wartenden Personen umgehen, was rund 500 Leute waren, die dort bereits seit Stunden ausharrten.

Nachdem sie die Warteschlange passiert hatten, kauften sie kurzerhand ihre Exemplare des Spiels und machten sich dann wieder auf den Weg nach draußen. Bis hierhin hat das auch alles wunderbar funktioniert. Aber wie heißt es so schön? Karma's a bitch.

In ihrem Wagen führten sie dem Bericht zufolge eine nicht erlaubte Kehrtwende auf der Straße durch und wurden dabei prompt von einem echten Polizisten, der ebenfalls in einem Zivilfahrzeug unterwegs war, beobachtet und gestoppt.

Alle drei wurden schließlich festgenommen, weil sie sich illegalerweise als Polizisten ausgegeben haben, wofür sie nun durchaus ein Jahr ins Gefängnis wandern könnten.

Quelle: Eurogamer.de

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