06. Juni 2014

Darum erscheint Homefront: The Revolution nicht für die alten Konsolen

Homefront: The Revolution erscheint ausschließlich für PC, Mac, Linux, die Xbox One und Sonys PlayStation 4.

Eine Umsetzung für die alten Konsolen wäre Crytek zufolge zwar möglich gewesen, hätte aber viel mehr Arbeit bedeutet - und einfach wäre es auch nicht geworden.

„Wir sind noch früh im Zyklus der neuen Konsolen, aber wir wollten einfach versuchen, es auf die Plattformen zu bringen, auf denen unserer Meinung nach da beste Spielerlebnis möglich ist", erklärt Game Designer Fasahat Salim im Gespräch mit Metro.

„Die vielen Dinge, die in diesem Spiel passieren, das schiere Ausmaß dieser Ereignisse mit all den verschiedenen Systemen, die dabei im Hintergrund laufen, und währenddessen noch stabile 30 Frames pro Sekunde zu erreichen... Es wäre auf den alten Konsolen möglich gewesen, hätte aber viel mehr Arbeit bedeutet und wäre ein gutes Stück schwieriger gewesen."

„Es hätte womöglich auch unsere Arbeit mit der Next-Gen verlangsamt. Bei Crytek haben wir immer versucht, das Beste aus jeder Plattform herauszuholen, aber Crysis 2 war unser erstes Projekt für Konsolen und dabei haben wir viel gelernt."

„Mit den neuen Konsolen sind wir nun in der Lage, all das, was auch immer wir erschaffen, mit der CryEngine einfach auf alle Plattformen zu bringen, für die sie bereit ist, und das Beste aus ihnen herauszuholen."

Homefront: The Revolution erscheint 2015 für PC, Mac, Linux, PlayStation 4 und Xbox One. Mehr dazu lest ihr in unserer Homefront: The Revolution Vorschau.

Quelle: Eurogamer.de

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