26. Mrz 2014

Creative Assembly erklärt, wie man in Alien: Isolation durchgehend für Furcht sorgen will

Creative Assemblys Senior Designer Gary Napper und Art Lead Jude Bond haben im Gespräch mit dem OPM erklärt, wie man in Alien: Isolation durchgehend für Furcht und Schrecken beim Spieler sorgen will.

„Diese Frage stellt jeder als erstes", sagt Napper. „Wie können wir diese Spannung über die ganze Kampagne hinweg aufrecht erhalten? Es hängt vom Game-Design ab, dem Balancing, wie gut die Story rüberkommt und den Spielmechaniken, wenn man dem Spieler neue Dinge vorstellt."

Wie oft man dem Alien begegnet beziehungsweise es zu Gesicht bekommt, hänge davon ab, wie man Alien: Isolation spielt.

„Es ist einfach unvorhersehbar, was der Spieler tut", fügt Bond hinzu. „Man kann nicht immer sagen, was sie tun werden. Daher haben wir ein Alien, das dies entsprechend unterstützt. Wenn das Alien also über euch durch die Decken kriecht und ihr eine Menge Krach macht, kommt es runter."

„Es wird Spieler geben, die durch die Level laufen, Dinge aufsammeln und versuchen sich zu verteidigen. Andere werden den langsamen, vorsichtigen Ansatz wählen, klammern sich an den Motion Tracker und wollen es einfach überstehen."

„Das zeigt sich bereits heute beim Durchspielen. Ein paar Jungs haben es mit gerade mal einem oder zwei Kills geschafft, sie starben höchstens zweimal. Andere Leute gingen acht- bis zwölfmal drauf, wiederum andere verbrachten eine komplette Stunde mit dem Spiel und starben in etwa 30 Mal. Sie nahmen ihre Kopfhörer ab und sagten, es sei das intensivste Alien, das sie jemals gesehen haben. Aber sie verspürten dabei keinen Frust, was mich besonders freut."

Alien: Isolation erscheint 2014 für PC, PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox 360 und Xbox One.

Quelle: Eurogamer.de

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