11. Februar 2014

Ubisofts Umsatz geht zurück, Assassin's Creed 4 10 Mio. Mal ausgeliefert

Publisher Ubisoft hat die aktuellen Geschäftszahlen aus dem dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres bekannt gegeben, das am 31. Dezember 2013 endete.

Demnach verzeichnete man einen Umsatz von 520 Millionen Euro, was gegenüber dem Vorjahr einem Rückgang von 35,2 Prozent entspricht. Damit lag man aber genau in der Mitte der eigenen Prognosen. Ubisoft hatte mit einem Umsatz zwischen 500 und 540 Millionen Euro gerechnet.

Dieser Trend gilt auch für die bisherigen neun Monate des Geschäftsjahres, in denen der Umsatz bei 813 Millionen Euro liegt - ein Rückgang von 24,8 Prozent.

Verantwortlich macht der Publisher dafür allen voran den Übergang zur neuen Konsolengeneration. Davon abgesehen habe Rocksmith mit einer Million ausgelieferter Exemplare nicht die Erwartungen erfüllt.

Von Assassin's Creed 4: Black Flag wurden unterdessen 10 Millionen Einheiten ausgeliefert, Just Dance kommt auf 6 Millionen. Mit beiden Titeln ist man verständlicherweise sehr zufrieden.

Der digitale Bereich trug im dritten Quartal 53 Millionen Euro zum Gesamtumsatz bei, ältere Titel bescherten dem Publisher weitere 53 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr rechnet man nun mit einem Umsatz von einer Milliarde Euro.

Weiterhin blickt man zuversichtlich auf das nächste Geschäftsjahr. Nicht nur, weil die neuen Konsolen mehr Marktanteile erhalten werden, sondern auch, weil man für das nächste Geschäftsjahr „fünf wichtige Titel" in petto hat, darunter Just Dance, The Crew oder Watch Dogs.

Wie Ubisoft-Chef Yves Guillemot außerdem bekannt gab, ist Watch Dogs auf Kurs für eine Veröffentlichung im ersten Quartal des kommenden Geschäftsjahres (zwischen April und Juni 2014), die Wii-U-Version werde aber später erschienen.

Quelle: Eurogamer.de

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